


[{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/3d-druck/","section":"Tags","summary":"","title":"3d Druck","type":"tags"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/tags/3d-printing/","section":"Tags","summary":"","title":"3D-Printing","type":"tags"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/tags/art/","section":"Tags","summary":"","title":"Art","type":"tags"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/de/categories/","section":"Categories","summary":"","title":"Categories","type":"categories"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/categories/diy/","section":"Categories","summary":"","title":"DIY","type":"categories"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/tags/fabric/","section":"Tags","summary":"","title":"Fabric","type":"tags"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/tags/feather/","section":"Tags","summary":"","title":"Feather","type":"tags"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/federn/","section":"Tags","summary":"","title":"Federn","type":"tags"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/de/categories/herstellung/","section":"Categories","summary":"","title":"Herstellung","type":"categories"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/holz/","section":"Tags","summary":"","title":"Holz","type":"tags"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/kunst/","section":"Tags","summary":"","title":"Kunst","type":"tags"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/kyudo/","section":"Tags","summary":"","title":"Kyudo","type":"tags"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/de/","section":"Monozukuri --- Notizen aus meiner Kyudo Werkstatt","summary":"","title":"Monozukuri --- Notizen aus meiner Kyudo Werkstatt","type":"page"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/de/posts/","section":"Posts","summary":"","title":"Posts","type":"posts"},{"content":" Das Jahr der Schlange 2025 Es war gegen Ende des Jahres, als ich erfahren habe, dass mein Kyudoverein jedes Jahr eine besondere Neujahrveranstaltung ausrichtet - Mit Schießspielen, Spaß und gutem Essen. Ich entschied, dass ich etwas dazu beitragen wollte. Nachdem ich etwas überlegt hatte, begann ich eine kleine Statuette einer Schlange mit Glückssymbolen zu bauen, die ich als Spielgewinn für die Feier beisteuern wollte. Ich wollte es mit dem 3d Drucker machen.\nWenn man mit digitalen Modellen arbeitet, ist es sehr einfach Teile hinzu zu fügen oder zu entfernen. Im Modellbaukontext nennt man das oft \u0026ldquo;Kit Bashing\u0026rdquo; und das war der Weg, den ich gehen wollte. Also suchte ich nach einem bestehenden Modell einer Schlage, auf dem ich aufbauen wollte. Auf Thingiverse fand eines, basierend auf einem meme, das mir gefallen hat. Es passte gut, weil es einigermaßen realistisch war, aber auch nicht gruselig oder ekelerregend.\nDanger Noodle von Blinkenlights\nIm Anschluss schaute ich mich nach Glückssymbolen der japanischen Mythologie um und endschied mich für drei:\nDie Schlange sollte einen Pfeil im Mund halten Die Schlange sollte um einen Haufen Goldmünzen gewickelt sein Die Schlange sollte mit dem Schwanzende einen Glückshammer1 halten Das setzte einige Änderungen am Originalmodell voraus. Der Mund hatte ein großes Loch, das ein Messer halten sollte. Hier musste ich zum Schließen die Geometrie freihändig neu gestalten. Ich musste auch das Schwanzende anpassen, um dem erwarteten Winkel und der Form des Hammergriffs zu entsprechen, die natürlich vom originalen Messer deutlich abwichen.\nWas die Niedlichkeit angeht, war \u0026ldquo;Danger Noodle\u0026rdquo; schon ein guter Start. Aber um es noch niedlicher zu machen, habe ich zunächst den Kopf abgetrennt und etwas gedreht wieder angebracht, um der Schlange eine typische Hundewelpen Kopfdrehung zu geben. Außerdem habe ich die Augen etwas vergrößert, indem ich Kugeln hinzufügte.\n\"Danger Noodle\" und meine rekonstruierte und abgeänderte Geometrie (weiß)\nHundeblick und größere Augen\nTunnel für einen Pfeilschaft\nDen Griff des Hammers habe ich mit einem ausladenden Zierelement entworfen. Da die Schlangenschwanz-\u0026ldquo;Hand\u0026rdquo; als geschlossener Ring modelliert war, wäre ich nicht in der Lage gewesen, den Hammer hineinzuschieben. Aus diesem Grund entwarf ich den Hammer in Segmenten, die zusammenpassen - So würde ich der Schlange das dünne obere Ende des Griffs in die \u0026ldquo;Hand\u0026rdquo; schieben können bevor ich es mit dem Hammerkopf verbinde.\nKonstruktion des Glückshammers\nAbziehen des Glückshammers vom Schlangenkörper, damit dieser später Platz findet\nDie altjapanischen ovalen Münzen2 waren einfach zu mache. Ich musste lediglich darauf Acht geben, dass die Details und die Materialstärken nicht zu dünn werden, um sie gut drucken zu können. Dann habe ich sie freihändig in der aufgerollten Schlange verteilt und ein Häufchen gebildet. Ich wollte, dass die Münzen ein separates Teil bleiben. So sollte es viel leichter werden, sie hinterher anzumalen ohne die Gefahr unabsichtlich auch die Schlange zu bemalen.\nKonstruktion einer Münze\nMünzstapel und der Abzug von Schlangenkörper und Hammer\nDen Pfeil wollte ich aus Holz machen, statt ihn auch zu drucken. Ein Grund dafür war, dass ich unterschiedliche Medien und Texturen mischen wollte, an Stelle eines reinen Plastikdings. Aber darüber hinaus sind lange, dünne Dinge wie ein Pfeilschaft in Miniatur notorisch schwierig zu drucken. Entweder müsste man sie der Länge nach halbieren und als zwei Teile drucken oder sie würden beim Drucken deformieren. Also entschied ich mich, den Pfeil um einen Zahnstocher herum zu entwerfen. Die Pfeilspitze jedoch wollte ich als ein bestimmter verzierter Typ3 gestalten. Diesen habe ich deshalb am Computer entworfen und eine Tülle in Form einer Zahnstocherspitze hinzugefügt, um das ankleben zu erleichern.\nKonstruktion der Pfeilkopf Grundform\nKonstruktion des blütenförmigen Lochs\nAn dieser Stelle hatte ich ein paar Ideen für Verbesserungen. Also hab ich der Schlange eine Plattform zum Sitzen und einen kleinen Ema-Anhänger für den Pfeil. Beides waren sehr leicht zu modellieren.\nVirtueller Passtest\nDamit waren alle teile fertig und bereit zum drucken und zusammenfügen. Das Ergebnis war vielversprechend, also schleifte und bemalte ich alles. Die Schlange hatte ich in weißen Plastik gedruckt, weil ich gehofft hatte, dass ich mir das Anmalen ersparen könnte. Das Ergebnis überzeugte aber nicht, also bemalte ich die weiße Schlange mit weißer Farbe und schwarzer für die Augen. Die goldenen Teile bemalte ich mit einer \u0026ldquo;Rub and Buff\u0026rdquo; Farbe. Ich habe den Zahnstocher mit dunkelbrauner Tinte eingefärbt und anschließend mit einer feinen Säge umlaufende, flache Schnitte angelegt um die Nodien von Bambus darzustellen. Mit der gleichen Säge habe ich einen Nockschlitz eingeschnitten. Anschließeng fügte ich winzige Stücke echter Truthahnfeder hinzu und wickelte den Pfeil mit einem roten Garn. Der Schaft wurde anschließend in zwei Hälften gesägt, damit ihn in beidseitig in den Mund der Schlange schieben konnte. Aus einem Reststück von Tenugui-Stoff habe ich ein kleines Kissen genäht, auf dem die Schlange sitzen kann - Alles fand zusammen.\nIch dachte jedoch, dass die Schlange noch einen Paravent als Hintergrund brauchte. Also entwarf ich kurzerhand noch einen. Jedoch ist es so, dass man beim 3d-Druck idealerweise eine Flache Seite braucht, die auf dem Druckbett flach aufliegt. Die Zick-Zack-Form des Paravent stellte mich hier vor eine Herausforderung. Ich beschloss also, dass ich ihn aufrecht stehend drucken würde. Dazu war aber eine Bodenplatte notwendig, damit er nicht im Druckprozess umfallen würde.\nParavent mit Grundplatte\nNach dem Druck bedeckte ich die Oberseite der Bodenplatte mit einem geprägten Blatt Origamipapier, dessen Struktur wie Schlangenschuppen aussah und malte den Hintergrund mit Gold an. Das sah gut aus, aber etwas fehlte noch\u0026hellip; Ich wollte ein Sumi-e artiges Bild auf dem Paravent anbringen. Aber in diesem Maßstab wäre es für meine Hände unmöglich gewesen, dass freihand zu malen. Also entwarf ich eine Naturszene mit Torii Tor in Photoshop. In die Ecke schrieb ich drei Kanji, die eine besondere Bedeutung in der Heki Ryu Schule haben: Kan Chu Kyu (貫中久)4. Dann druckte ich das Bild auf eine Wassertransferfolie, wie sie im Modellbau verwendet wird. Diese kann man im Wasser aufweichen, auf das Objekt legen und das Trägerpapier abgleiten lassen. Die selbe Technik benutzte ich auch um eine kleine Inschrift auf das Ema zu bringen.\nAlle Teile ausgelegt\nFertig, dachte ich. Aber ich hatte eine Sorge. Die Form lud dazu ein, das ganze am Paravent festzuhalten und hochzuheben - einem dünnen Plastikteil, dass nur an einer noch dünneren Plastikbodenplatte befestigt ist. Also schnitt ich ein Stück Sperrholz zurecht und klebte es unten an, nachdem ich eine kleine Inschrift mit einem Holzbrenneisen darauf geschrieben hatte. Damit war die Schlange fertig und ich finde sie gut gelungen.\nWenn du diese Schlage auch machen möchtest, findest du die Dateien hier: Link\nDie Dateien sind aber nicht \u0026ldquo;schlüsselfertig\u0026rdquo; - Wahrscheinlich wirst du ähnliche Anpassungen vornehmen müssen wie ich, damit es für dich passt. Wenn du eine eigene Version machst, dann sag mir doch bitte Bescheid. Ich freue mich darauf zu sehen, was andere daraus machen.\nUchide no Kozuchi\u0026#160;\u0026#x21a9;\u0026#xfe0e;\nKoban\u0026#160;\u0026#x21a9;\u0026#xfe0e;\nSukashi Yajiri\u0026#160;\u0026#x21a9;\u0026#xfe0e;\nsiehe H. Hinata, 貫中久のこと（日置流印西派弓術）(2021).\u0026#160;\u0026#x21a9;\u0026#xfe0e;\n","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/de/posts/snakestatue/","section":"Posts","summary":"","title":"Statue für das Jahr der Schlange","type":"posts"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/stoff/","section":"Tags","summary":"","title":"Stoff","type":"tags"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/","section":"Tags","summary":"","title":"Tags","type":"tags"},{"content":"","date":"20 Dezember 2024","externalUrl":null,"permalink":"/tags/wood/","section":"Tags","summary":"","title":"Wood","type":"tags"},{"content":" Ich wollte bloß Bogensport-Material kaufen\u0026hellip; Warum ich mit Kyudo begonnen habe # Es vielleicht ein bisschen peinlich, aber ich habe gar nicht bewusst nach Kyudo gesucht - Kyudo hat mich gefunden. Ich war gerade nach Mainz in ein Haus mit einem alten Gewölbekeller gezogen.\nNachdem ich den Keller eine Weile angeschaut hatte, dachte ich, das wäre der perfekte Ort um ab und zu mit meinem Bogen zu schießen. Bis dahon hatte ich ihn praktisch nie nutzen können, weil ich die bisherigen Mietswohnungen zu klein und Draußen zu gefährlich war. Es gab nur ein kleines Problem: Wo kann man ein Hartschaumziel kaufen? Ich stellte eine Internetsuche auf Mainz und gab \u0026ldquo;Bogensport\u0026rdquo; ein. Umweit meines Wohnorts war da ein Kartenpin namens Kyudo Mainz. \u0026ldquo;Mhmm, was ist das? Interessant.\u0026rdquo; Diese Frage war der Ausgangspunkt meiner Reise.\nAm Ende habe ich tatsählich auch eine Zielplatte gekauft, aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag.\nMeine Schießbahn im Keller\nWas mir Kyudo bedeutet # Der einzige Referenzpunkt, den ich vor dem Verein hatte, war das bekannte Buch von Herrigel1. Entsprechend glaubte ich, im Kyudo ginge es vor allem um Mystik, Spiritualität, Zen Buddhismus und eine Dosis New Age Paperlaquatsch. Nichts davon spricht mich besonders an, um es höflich auszudrücken. Bis auf eines: Meditation durch intentionelles Handeln.\nIn meinen frühen Teenagerjahren habe ich modernen Olympischen Bogensport gemacht und ich habe schöne Erinnerungen an den \u0026ldquo;Flow\u0026rdquo;. Ein Zustand, bei dem der Geist leer und voll ist - so sehr auf einen bestimmten Bewegungsablauf konzentriert, dass kein unnötiger Gedanke das Bewustsein stören kann. Ich dachte, vielleicht würde ich im Kyudo dieses Gefühl einmal wieder erleben können. Ich würde bloß den Esoterik-Kram ausblenden oder erdulden müssen.\nGlücklicherweise lag ich gleichzeitig richtig und grundfalsch. Falsch, weil Herrigel ein Stümper war und die tatsächlichen Lehren von Kyudo nur sehr wenig mit seinem Schreiben zu tun haben. Im Kyudo der Heki Ryu Insai Ha Schule habe ich keinen Mystizismus gefunden, sondern robuste und effiziente Technik. Wie man den mächtigsten Treffer in einem Ziel erzeugt, mit der größen Präzision und dabei am wenigsten Ausdauer verbraucht. Die Lehre ist rational und evidenzbasiert.\nIch lag aber richtig darin, dass ich im Kyudo den Flow Zustand wieder finden würde. Dieser Flow ist für mich auch das anziehendste an dieser Kampfsportart. In jeder Bewegung ist Intention, nichts ist überflüssig oder beliebig. Es ist leicht in einen Bewegungsflow zu kommen. Und gleichzeitig gibt es einen wachsamen Prüfer - unbefangen, unbarmherzig und gerecht: Der Bogen in deiner Hand. Die Antwort auf jeden Fehler ist unmittelbar und man kann niemandem die Schuld geben als sich selbst.\nMein erster Wettkampf\nTeilnahme an einem Vortrag von Fritz Eicher\nMakiwara Sharei mit Kurosu Ken Sensei erlernen\nMeine Kyudo \u0026ldquo;Karriere\u0026rdquo; # Ich began mit dem Training im März 2024. Nach drei Monaten fleißigem Üben, zwei Vereinstreffen in der Woche am Makiwara, dazwischen Üben mit der Zwille un einem detaillierten Trainingstagebuch, fragte ich, ob ich die erste Prüfung ablegen könnte. In Deutschland gibt es für Anfänger Kyu-Grade. Diese beginnen bei 5 steigen ab bis 1. Danach ist man bereit, sich der Prüfung für den ersten Dan zu stellen.\nNachdem ich den 5. Kyu Grad erlangt hatte, betrachtete ich mich nicht mehr als Gast. Deshalb wurde ich vollwertiges Mitglieg im Verein, kaufte mir Hakama und Doggi und trainierte weiter. Heute habe ich den 3. Kyu Grad und werde im Frühjahr nächsten Jahres versuchen, den 2. zu erreichen.\nIch versuche so viel über Kyudo zu lernen, wie ich kann. Dazu lese ich viel, nehme an Lehrgängen und Workshops teil, besuche Vereine in Deutschland und spreche mit unterschiedlichen Lehrern. Es gibt immer noch neues zu erfahren.\nDieser Blog # Schon von Anfang an gab es immer wieder Dinge, die ich brauchte oder wollte, aber nur schwer zu finden waren. Entweder konnte man sie nicht außerhalb von Japan kaufen oder sie waren sehr teuer. Also habe ich vieles einfach selbst gebaut. Jetzt, im Rückblick auf den großen Haufen selbgebauter Dinge denke ich: Vielleicht können davon auch andere profitieren - Entweder, indem sie es mir nachmachen, von mir inspiriert werden oder auch, indem sie die Fehler vermeiden, die ich bereits gemacht habe. Lasst uns gemeinsam Kyudo Dinge bauen!\nE. Herrigel, Zen in der Kunst des Bogenschießens (München 1951).\u0026#160;\u0026#x21a9;\u0026#xfe0e;\n","date":"23 April 2024","externalUrl":null,"permalink":"/de/posts/kyudopath/","section":"Posts","summary":"","title":"Meine Kyudo Geschichte bis heute","type":"posts"},{"content":"","date":"23 April 2024","externalUrl":null,"permalink":"/categories/practise/","section":"Categories","summary":"","title":"Practise","type":"categories"},{"content":"","date":"23 April 2024","externalUrl":null,"permalink":"/de/categories/praxis/","section":"Categories","summary":"","title":"Praxis","type":"categories"},{"content":" Berufsleben Ich habe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Archäologie studiert und mit einem M.A. abgeschlossen.\nIn der Folgezeit arbeitete ich einige Jahre als Grabungsleiter und leitete ärchäologische Ausgrabungen.\nHeute arbeite ich als Research Data Manager für das Nationale Forschungsdateninfrastruktur-Konsortium NFDI4Objects. Kyudo Ich lerne Kyudo seit March 2024 bei Kyudo Mainz mit Rolf Lindemaier. The unterrichtete Schule ist Heki Ryu Insai ha.\nIch bin noch ein Anfänger und habe keinen Dan. Crafting Schon lange habe ich gerne Dinge geschaffen. Manchmal arbeite ich mit traditionellen Materialien, manchmal arbeite ich im digitalen Raum. Ich mag besonders den Prozess von Entwerfen und Herstellen, wo beide Sphären sich treffen. Deshalb nutze ich oft einen 3D Drucker, um meine digitalen Träume physische Realität werden zu lassen. Dieser Blog soll alle Drei kombinieren: Monozukuri \u0026mdash; Mein Prozess vom Entwerfen von Dingen (nicht nur) für Kyudo. Wilkommen in meinem Notizbuch! ","date":"12 März 2024","externalUrl":null,"permalink":"/de/bio/","section":"Monozukuri --- Notizen aus meiner Kyudo Werkstatt","summary":"","title":"Über mich","type":"page"},{"content":"","externalUrl":null,"permalink":"/de/authors/","section":"Authors","summary":"","title":"Authors","type":"authors"},{"content":"","externalUrl":null,"permalink":"/de/series/","section":"Series","summary":"","title":"Series","type":"series"}]